← Zur Kampagne

QUELLEN & METHODIK

Belege statt Behauptungen.

Stand: 30. August 2026. Diese Seite trennt wissenschaftliche Evidenz, Rechtslage und Medienberichte strikt voneinander. Bei Medienfällen wird zwischen Verdacht/Verfahren, behördlich bestätigten Maßnahmen und Verurteilungen unterschieden.

Österreichisches Recht

  1. Tierschutzgesetz § 5 — Verbot der Tierquälerei (RIS)
  2. Tierschutzgesetz § 38 — Strafbestimmungen (RIS)
  3. Tierschutzgesetz § 39 — Verbot der Tierhaltung (RIS)

Wissenschaft & Fachpositionen

  1. Vieira de Castro, A. C. et al. (2020). Does training method matter? Evidence for the negative impact of aversive-based methods on companion dog welfare. PLOS ONE, 15(12), e0225023.
  2. Ziv, G. (2017). The effects of using aversive training methods in dogs—A review. Journal of Veterinary Behavior, 19, 50–60.
  3. Fernandes, J. G., Olsson, I. A. S., & Vieira de Castro, A. C. (2017). Do aversive-based training methods actually compromise dog welfare? A literature review. Applied Animal Behaviour Science, 196, 1–12.
  4. Masson, S. et al. (2018). Electronic training devices: Discussion on the pros and cons... Journal of Veterinary Behavior, 25, 71–75.
  5. AVSAB (2021; 2025 bestätigt). Humane Dog Training Position Statement.
  6. BSAVA (2024 review). Aversive training methods — Position statement.

Eigene fachliche Grundlage

  1. dieHunde.schule — Warum aversive Trainingsmethoden abzulehnen sind
  2. dieHunde.schule — Gewalt im Hundetraining: Methoden und Mythen

Medien- und Gerichtsquellen

  1. ORF Steiermark, 1.11.2023 — Ermittlungs-/Festnahmebericht
  2. NOS, 1.2.2021 — Verurteilungen von Hundetrainern
  3. STV News, 2.2.2026 — Verurteilung und 180 Stunden unbezahlte Arbeit
  4. Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 20.5.2026 — Fortnahme und Veräußerung von zwölf Hunden
  5. Tagesschau/SWR, 7.7.2026 — laufendes Gerichtsverfahren

Rechtliche Veröffentlichungsdisziplin

Die Seite übernimmt keine Fotos, Videos oder längeren Textpassagen aus Medienberichten. Sie verlinkt auf frei zugängliche Originalquellen und fasst Inhalte in eigenen Worten zusammen. Namen betroffener Trainer werden auf der Kampagnenseite bewusst nicht genannt. Bei nicht abgeschlossenen Verfahren wird ausdrücklich kein Schuldspruch behauptet.

Diese redaktionelle Methodik ersetzt keine individuelle medien- oder persönlichkeitsrechtliche Beratung vor Veröffentlichung.